März 2026 – Stabil instabil durch den Monat

Motivation? Ja. Gute Laune? Eher so mittel.

Diesmal war ich ehrlich gesagt kurz davor, den Monatsrückblick einfach zu skippen. Hab mich schon gefragt, ob meine Motivation für die ganze Reihe still und heimlich abgehauen ist. Aber nee – die ist noch da. Nur der März… naja, der war halt einfach nicht sein bester Auftritt.

Erst tut er so auf „Hallo 15 Grad, Frühling, wir lieben’s“, und zack – nachts wieder Minusgrade. Danke für nichts. Ein ständiges Auf und Ab. Dazu war der Monat vollgepackt mit Terminen, To-dos und Ausflügen – mal freiwillig, mal eher Kategorie „muss halt“.

Immerhin: Mein Krankenkassendrama hat sich nach nur drei Wochen endlich geklärt. Ich kann wieder atmen, Leute. Wirklich. Das war eine Tortur.

Gartenarbeit, Allergien und die Frage: Warum tun wir uns das an?

Am Anfang vom guten Wetter waren wir natürlich komplett motiviert und haben im Garten reingehauen, als gäbe es kein Morgen. Und jetzt? Jetzt haben wir einfach keinen Bock mehr. Klassiker. Erst Vollgas, dann kollektives „ach nöö“.

Kleinigkeiten machen? Kein Problem. Aber warum zieht jede Mini-Aufgabe automatisch einen ganzen Rattenschwanz hinter sich her? Ich bin durch. Komplett. Und als kleines Bonuslevel reagiert meine Haut und meine Augen natürlich auch noch allergisch auf gefühlt alles da draußen. Uff…

Zuckerfrei und anderes

Aber jetzt mal was Positives: Ich bin seit drei Monaten zuckerfrei. Also… okay, genauer gesagt Mezzo-Mix-frei. Und DAS ist die eigentliche Leistung hier. Ich hab’s geschafft!

Da mich die neuen Sorten von air up eher so „meh“ abgeholt haben, hab ich jetzt meine neue Obsession gefunden: Sprudel-Tee. Ganz simpel: 2–3 Teebeutel in 1L Wasser, ziehen lassen, abkühlen, dann mit Sprudel mischen. Fertig. Zuckerfrei, günstig, abwechslungsreich. Und ich fühl mich dabei wie ein kleines Getränkegenie. Im Sommer dann mit Eiswürfeln? Wird wild.

Körper sagt nein, Leben sagt „haha doch“

Langsam kehrt zwar endlich wieder Ruhe ein – FINALLY – aber mein Körper dachte sich wohl: „Nicht so schnell.“

Anfang bis Mitte des Monats hatte ich wieder richtig fiese Migräne und Clusterkopfschmerzen. Tage lang. Der Trigeminusnerv komplett auf Krawall gebürstet, hat sich angefühlt wie eine Oberkieferentzündung aus der Hölle. Schlaf? Kaum existent. Es wurde echt Zeit, dass sich das mal beruhigt.

Jetzt kann ich immerhin wieder etwas besser schlafen… dafür gab’s dann Mitte des Monats noch einen Hexenschuss. Klar. Warum auch nicht. Läuft bei mir.

Technik, Konsum und ein bisschen Chaos bleibt

Damit’s nicht langweilig wird: Die Waschmaschine hat auch ’ne Macke. Ein halbes Jahr alt. Ich warte jetzt auf den Techniker und hoffe sehr, dass das ein Garantiefall ist. Die letzte Maschine war übrigens auch schon so ein kleiner Problemfall. Vielleicht sollte ich einfach mal die Marke wechseln. Nur so ein Gedanke.

Und ja… ich hab im März ein bisschen zu viel geshoppt. Wirklich nur ein bisschen. (Wir ignorieren einfach die Wunschliste für Juni.) Budget sagt aktuell auch: „Mmh, schwierig.“ Aber ganz ehrlich? Ich bin fein damit.

Weniger Zeug, mehr Ruhe

Ich hab übrigens radikal ausgemistet – so ca. 80% meiner Möbel und Einrichtung sind weg. Zu viel Kram, zu viel unnötiger Ballast. Brauch ich alles nicht mehr. Ein Teil hat schon neue Besitzer gefunden, der Rest wird schon noch.

Aber das Beste: Ich konnte endlich wieder meine Gardinen rausholen. Dieser Farbklecks in der Wohnung? Ich hab ihn SO vermisst. Zeige ich euch demnächst, wenn die Sonne wieder scheint. Jetzt ist wieder ein bisschen Sonnenschein im Wohnzimmer. LIEBS.

Wie ihr seht, kann ich diesmal auch nicht wirklich mit abwechslungsreichen Schnappschüssen aus dem März dienen. Ich hatte mein Handy die meiste Zeit ganz bewusst einfach daheim gelassen oder tief im Rucksack vergraben, wenn wir unterwegs waren. War auch mal ganz angenehm, muss ich sagen.

Heißt aber im Umkehrschluss: Wie schon beim letzten Mal gibt’s wieder dezent Hunde-Overload. Bitte, danke. 🐶

Und April so?

Nichts geplant. Und das ist auch gut so.

Endlich mal durchatmen. Ankommen. Ein bisschen zu sich selbst finden, ohne direkt wieder zehn neue To-dos im Nacken zu haben. Hab ich mir verdient. Auch wenn ich aktuell in den Spiegel schaue und mir denke: „Puh… also mit dem Gesichtsausdruck wird das nix mit der nächsten Jobzusage.“ Aber hey – eins nach dem anderen. Wobei ich mir erst vor ein paar Tagen wieder von einigen sagen lassen habe, dass ich wieder deutlich besser aussehe, als vor ein paar Monaten noch. Joa, weiß nicht. 😅



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