In den letzten Tagen habe ich ein bisschen am Blog herumgewerkelt. Und yey: Bei mir gibt’s keine Kekse und keine Mails mehr! Ein paar Plugins ersetzt, andere komplett rausgeschmissen und an Dingen geschraubt, die außer mir vermutlich keinem Menschen auffallen werden. Also alles wie immer.
Für das zweite Halbjahr gibt es hier nun jedenfalls so etwas wie einen kleinen Neustart. Frischer, aufgeräumter und mit weniger unnötigem Gedöns im Hintergrund. Zumindest so lange, bis ich wieder irgendeine neue Idee habe und alles erneut umbaue. 😂
Der lästige Cookie-Banner ist verschwunden
Ja, kein nerviger Cookie-Banner mehr! 🎉 Ich habe lange darüber nachgedacht und nun ist es tatsächlich so weit: Alles Unnötige, was in irgendeiner Weise Drittanbieter-Cookies setzt und damit einen entsprechenden Cookie-Banner nötig macht, ist rausgeflogen.
Und ja, was soll ich sagen? Ich hoffe, ihr findet das genauso befreiend wie ich. Ich bin ehrlich: Dieses Ding hat mich jedes Mal selbst gestresst, wenn es so fett aufgeploppt ist. Man öffnet ganz harmlos meinen Blog und wird erst einmal von einem halben Datenschutzroman begrüßt. 🙈
„Hallo, schön, dass du da bist. Bevor du irgendetwas lesen darfst, entscheide bitte kurz über 37 Cookies, sechs Drittanbieter und dein digitales Schicksal.“ Damit ist nun Schluss. Keine Kekse mehr. Zumindest keine digitalen. Höhö, Wortwitz!
Auch keine neuen Beiträge mehr per Mail
Den Mailversand für neue Beiträge habe ich ebenfalls abgeschafft. Eigentlich hing ich irgendwie an dieser Art des Abonnierens. Vor allem, weil ich dort meine kleine Liste an quasi „Followern“ sehen konnte. Das fühlte sich immer ein bisschen wichtig an. Hm. Aber braucht man das wirklich?
Die meisten Besucher kommen sowieso direkt auf meinen Blog oder nutzen den klassischen RSS-Feed. Und ganz ehrlich: Für ein paar automatische Mails muss ich nicht noch ein zusätzliches System mitschleppen, warten, aktualisieren und datenschutzrechtlich besingen.
Daher gilt für die meisten von euch wie gehabt: Einfach reinschauen oder den RSS-Feed nutzen, um bei neuen Beiträgen auf dem Laufenden zu bleiben. Ganz oldschool hier. 🙂
Man besucht eine Webseite einfach selbst. Freiwillig. Ohne Erinnerung, Push-Nachricht oder dreifache E-Mail mit „Du hast etwas verpasst!“. Ja, ich weiß, es sind wilde Zeiten.
Sonst noch irgendwas?
Ich habe ein paar kleine Veränderungen vorgenommen, meinen Kategorien neue Namen gegeben (die ich selber super witzig finde) und meine Über mich Seite angepasst. Dort findet ihr jetzt auch meine neuesten Beiträge zum Weiterstöbern. Und ja, ihr merkt vielleicht wieder: Ich möchte nicht das haben, was jeder hat.
Ob das immer sinnvoll ist? Vermutlich nicht.
Ob ich es trotzdem mache? Selbstverständlich.
Was ich mit diesem Beitrag eigentlich sagen wollte?
Eigentlich nichts Großartiges. Nur ein kleines Update und eine Notiz darüber, dass ich doch ein bisschen fleißig war – auch wenn derzeit nicht ganz so viele neue Blogbeiträge erscheinen. Ich habe also durchaus etwas gemacht. Nur eben hauptsächlich Dinge, die niemand sieht. Auch eine Form von Produktivität. 😂
Dieses Jahr erst der Umstieg in die Block-Ära (übrigens immer noch total zufrieden!) und dann mein 17. Jubiläum mit WordPress generell. Ob dieses Jahr noch mehr Veränderung kommt? So viel übers Bloggen bzw WordPress hab ich nie geschrieben. 🙈








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