April 2026 – Mein Monat in „lol“, „meh“ und „läuft“

Und zack — April, einfach durchgerutscht wie auf nasser Seife. Eben noch Januar im Schneckentempo, dann plötzlich Ende März… und der April so: kurz winken und wieder weg. Ehrlich? Ich hab ihn kaum mitbekommen. Vielleicht die ganzen Feiertage dazwischen. We don’t know.

Waschmaschinen-Drama in 15 Minuten

Drei Wochen hab ich auf den Techniker gewartet. Drei. Wochen. Dann kam er — direkt nach Ostern — und war ungefähr so lange da, wie man braucht, um sich ’nen Kaffee zu ziehen.

Erstmal die Waschmaschine mit einem Ruck nach vorne gezerrt. Ich so: Stopp! Der Zulaufschlauch ist halt keine fünf Meter lang. Was war der Plan? Den Wasseranschluss direkt mit aus der Wand reißen? Reingucken wollte er eigentlich auch noch… aber dafür hätte man ja den Wasseranschluss ab- und wieder anschließen müssen. Offensichtlich zu viel verlangt. Also kurzer Funktionstest: läuft Wasser rein, wird abgepumpt — check.

Das Geräusch? Klingt wie ein Helikopter, der im Bad landet. Seine Diagnose: „normal“. Und die Marke? „Früher besser gewesen.“ Schulterzucken. „Kann man nix machen.“ Sein Lösungsvorschlag: einfach weiter benutzen… bis ich mir eine Neue kaufe. Am besten Marke X oder Y natürlich.

Gardinen & Balkonleben

Ich hatte mich ja sooo auf die Gardinen gefreut. Wirklich. Also: gebohrt, Stangen angebracht, Gardinen aufgehängt… einen Schritt zurück gemacht… und gedacht: meh.

Ende vom Lied: kommt demnächst alles wieder ab. Bescheuert? Vielleicht. Aber irgendwie war’s ohne einfach besser. Weniger eingeengt, mehr Raum. Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich das mal sage. Plan B: Hängepflanzen vor die Fenster. Klingt vielversprechender. Ich werde berichten.

Das Wetter war im April eigentlich echt stabil — ich war super viel mit den Hunden draußen auf dem Balkon. Die beiden lieben den neuen großen Balkon. Eine chillt im Schatten, die andere brät sich freiwillig in der Sonne. Perfekte Aufteilung.

Und das Beste: trotz Lage direkt über dem Hauseingang sind sie mucksmäuschenstill. Ich bin wirklich froh, dass die beiden so entspannt sind. Funfact: Auf der alten Terrasse hatte man Blick aufs ganze Grundstück… und Pepsi hat JEDE Bewegung kommentiert. Lautstark. Wirklich jede. 🫠

Wald, Camping & der ewige Krempel

Wir waren oft im Wald unterwegs, haben überraschend viel Skip-Bo gespielt und insgesamt war alles irgendwie… entspannter. Kein großer Stress, einfach angenehme Tage. Wahrscheinlich auch ein bisschen dank Sonne und Temperaturen — auch wenn’s bei mir noch nicht ganz für T-Shirt-Level gereicht hat.

Mitte April ging’s dann spontan wieder zum Campingplatz. Wir hatten schon mit dem Schlimmsten gerechnet — aber zum Glück hielt sich die Arbeit in Grenzen.

Ganz ohne Drama natürlich nicht: Der Winter hat uns einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Wasserschlauch im kleinem Wohnwagen, der unten (frei) langläuft ist porös geworden → kleine Risse → Wasser läuft fröhlich dahin, wo es absolut nicht hin soll. Heißt: wieder in die Werkstatt, reparieren oder austauschen.

Und beim großen Wohnwagen? Gleich das nächste Problem: Pumpe macht auch, was sie will — nämlich Wasser verlieren. Love it.

Aber gut, nichts, was man nicht irgendwie gefixt bekommt.

Am nächsten Wochenende direkt wieder hin, bisschen gewerkelt, ausgemistet… und mal ehrlich: WO kommt eigentlich immer dieser ganze Krempel her?! Man merkt erst, wie viel unnötiges Zeug man hat, wenn man mal Abstand davon hatte. Wirklich jedes Mal das gleiche Spiel.

Möbel, Pflanzen & leicht eskalierende Ideen

Nachdem ich mich gerade erst von unnötigen Möbeln getrennt habe… ist natürlich wieder Platz für Neues. Ein Klassiker, oder? 😅

Ich will ein bisschen durch Läden stöbern — der Flur braucht noch Stauraum, vielleicht Regale, Spiegel… oder einfach mehr Pflanzen. Kann man zu viele Pflanzen haben? Ich glaube nicht. Apropos: Für den Balkon brauche ich noch passende Töpfe für meine drei Flieder. Bin aber noch unschlüssig, ob die da bleiben oder doch auf den Campingplatz ziehen.

Berlin, Auto & leichte Panik

Zum Abschluss des Monats geht’s für einen Tagestrip nach Berlin. Ein bisschen durch die Stadt bummeln — und dann mein neues Auto abholen. Ich hab mich wieder für ein Auto-Abo entschieden, weil ein eigenes Auto langfristig einfach zu teuer ist. Hatten wir schon öfter und waren immer zufrieden.

Ich freu mich aufs neue Auto… habe aber gleichzeitig hochgradig Puls, wenn ich an den Verkehr in Berlin denke. Mein persönlicher Endgegner: Städte mit Straßenbahnen. Uff. Hätte ich mal doch das Auto vor die Haustür liefern lassen sollen…

Was der Mai so bringt

Im Garten stehen noch die letzten Arbeiten an: aufräumen, Abfälle wegfahren, Garage leerräumen. Wenn das erledigt ist, fällt wirklich ein riesiger Stein von mir ab. Dann fühlt sich der Neustart auch endlich komplett an.

Thema Arbeit entscheidet sich die nächsten Tage. Wenn nicht — Plan B steht schon in den Startlöchern. Ich bleib dran.

Camping wird auf jeden Fall wieder ein großes Thema: Unser Urlaub steht an und diesmal bleiben wir länger als nur 48 Stunden. Platz vorbereiten, Wohnwagen umsiedeln, Terrasse sauber machen, Pavillon aufbauen… eventuell auch ein neuer Zaun für die Hunde.

Und ja — die Sache mit den Wasserschläuchen und der Pumpe steht natürlich auch noch auf der To-do-Liste.

Wir werden sehen, wie’s läuft. / Photo Dump Ende 📸




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  1. Danke! Ja, irgendwie hat immer etwas Neues dazwischen gegrätscht. 🙈 So geht es uns aktuell mit der Garage – die…

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